Unser Leitbild

Wir handeln für die Region. Wir bringen Bio weiter. 

Wir stellen uns der Verantwortung, das Leben auf der Erde ein Stück zukunftsfähig zu halten. Darum fördern wir vor allem die regionale Wertschöpfung. Die Produkte aus unserer Region beinhalten vielfältiges Engagement für den ökologischen Landbau:

  • Artenvielfalt im Anbau
  • Biodiversität in der Landschaft
  • Tierwohl
  • Unterstützung der ökologischen Tierzucht
  • Weniger Kükentöten
  • Züchtung und Anbau von Gemüse aus samenfestem Saatgut
  • Trinkwasserschutz
  • Ressourcenschonende Kreisläufe
  • Regionale Wirtschaftskreisläufe
  • Menschengemäße Arbeitsplätze
  • Fairer Preis
  • Resilienz und Lebensqualität in der Region
  • Gentechnikfreiheit
  • und vieles mehr.

Anhand von Wertmarken möchten wir das für Sie sichtbar machen.

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    Grell Naturkost spricht sich gegen das Töten der männlichen Küken aus. Wir fördern Projekte, in denen das Leben der Legehennen verlängert wird. Nach einer Legepause mit Federwechsel, die Mauserzeit, leben die Hühner ein zweites Lebensjahr. Das bedeutet auch, weniger männliche Küken zu töten.

    Wir unterstützen die bundesweite Kampagne 1 kleiner Cent für das Ei, 1 großer Schritt für die ökologische Tierzucht. Das Geld geht an den Verein Ökologische Tierzucht gGmbH für die Zukunft in der ökologischen Geflügelzucht und -haltung. Mehr dazu unter: Ökotierzucht.de

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    Nachbaufähige Gemüsesorten werden auch als samenfest bezeichnet. Die Mehrheit aller konventionell neu gezüchteten Sorten sind für den Nachbau nicht geeignet, da sie Hybridsorten sind. Deshalb müssen weltweit Gärtner und Bauernhöfe neues Saatgut kaufen. Die Ernten der Hybridsorten fallen gleichförmig aus (Standardgrößen, -formen). Aber es profitieren leider nur die Monopolsaatfirmen, da ständig Saatgut gekauft werden muss. Die herkömmliche Sortenvielfalt geht verloren. Dabei sind die Lebensmittelqualität und der Geschmack bei samenfesten Sorten ebenso überzeugend.

    Grell Naturkost macht mit dem Infomationsmaterial Labor No More auf das große Thema der Sorten aufmerksam. Wir unterstützen den Naturkostfachhandel in der Kommunikation zum Thema Samenfeste Gemüsesorten. Mehr dazu unter: Ökosaatgutinitiative.de

    Die ökologische Pflanzenzüchtung des Saat:gut e. V. erhält unsere Unterstützung, indem wir pro Kiste Blumenkohl und Brokkoli von Christiansens Biolandhof 50 Cent an die Züchtung geben. Mehr dazu unter: Saat:gut.org

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    Vielfalt in Flora und Fauna
    Grell Naturkost fördert die Vermarktung von Produkten aus dem wildarten freundlichen Anbau des Lämmerhofes und weiteren Betrieben. Zur Förderung des Lebensraumes für Pflanzen und Tiere bauen sie das Getreide mit Blühstreifen und unbearbeiteten Randstreifen an. Sie sind damit Vorbilder für eine einfache, naturfreundliche Möglichkeit zum Erhalt von Überlebensraum in der Natur.

    Sie finden Getreideprodukte vom Lämmerhof unter unserer Eigenmarke und der Marke mien Leevsten. Mehr dazu finden Sie unter mienLeevsten.bio

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    Grell Naturkost vermarktet vorrangig Ware von regionalen Partnern.
    Als Teil der Bio-Bewegung des Nordens engagieren wir uns gerne für Projekte und Unternehmen, die Arbeitsplätze, Wirtschaft und Resilienz in der Region fördern.

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    Grell Naturkost unterstützt Entwicklungen in der artgerechten Tierhaltung.

    Zum Beispiel: In der Legehennenhaltung favorisieren wir eine innovatve Haltung im Hühnermobil mit Auslauf ins Grüne. Der fahrbare Hühnerstall wird regelmäßig weitergezogen und verteilt so den Kot der Legehennen auf die ganze Weide. Im Naturkostfachhandel vermarkten wir die Bioland-Eier aus dem Mobilstall auf Hof Hasenkrug.

  • Grell Naturkost bevorzugt Ware aus heimischem Anbau, um bisherige Importware zu ersetzen. Das ist bei Produkten wie Buchweizen, Lupinen, Sojabohnen und Mais möglich. Sie finden diese Produkte zunehmend als mien Leevsten-Produkte in vielen Naturkostfachgeschäften: mien Leevsten-Lupinen aus Norddeutschland, mien Leevsten-Polenta aus Mais vom Bodensee.
    Mehr dazu unter: mienLeevsten.bio

Neben dem Alltagsgeschäft eines Großhandels gilt unser Augenmerk der Kommunikation

nach dem Motto Tu Gutes und rede auch darüber.

Ihr Andreas Ritter-Ratjen

und das Team von Grell Naturkost