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Bio-Hirse aus Schleswig-Holstein: ausgezeichnetes Zukunftsgetreide mit kurzen Wegen

Manchmal fühlt sich eine Auszeichnung an wie ein echtes Schulterklopfen für alle, die Tag für Tag mit Herzblut an regionaler Bio-Wertschöpfung arbeiten. Genau so ging es uns auf der BioFach: Unsere Bio-Hirse aus Schleswig-Holstein wurde mit dem 2. Platz beim „Demeter-Produkt des Jahres“ in der Kategorie Großverarbeitung ausgezeichnet.

Die Jury von demeter würdigte dabei verantwortungsvoll erzeugte, handwerklich verarbeitete und regional verwurzelte Produkte – mit hoher Qualität, Transparenz und Zukunftswirkung. Dass es mehrere Preisträger gab, zeigt: Die Bewegung hin zu ehrlicher, nachvollziehbarer Lebensmittelproduktion wächst. Und wir freuen uns, mit unserer Hirse Teil davon zu sein.

Gezielt für Schleswig-Holstein gezüchtet – klimaresilient im besten Sinn

Unsere Hirse ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis konsequenter Züchtungs- und Anbauarbeit: Christina Henatsch hat sie gezielt für Schleswig-Holstein gezüchtet. Das Besondere: Die Sorte ist beeindruckend anpassungsfähig – sie kommt bei Trockenheit ebenso zurecht wie bei starken Niederschlägen. Damit ist sie ein zukunftsfähiges Getreide im Klimawandel: robust, regional passend und mit echtem Potenzial für die kommenden Jahre.

Angebaut auf dem Lämmerhof: biodynamisch, vielfältig, bodenstärkend

Angebaut wird unsere Hirse von Demeter-Landwirt Detlef Hack auf dem Lämmerhof. Im biodynamischen Anbau spielt Hirse ihre Stärken besonders gut aus: Sie unterstützt vielfältige Fruchtfolgen, fördert so Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität – und bringt Abwechslung in den Ackerbau. Genau diese Vielfalt ist ein wichtiger Schlüssel für stabile Ökosysteme und resiliente Landwirtschaft.

Reines Monoprodukt – schonend verarbeitet, ohne Zusätze

Nach der Ernte wird unsere Hirse schonend gereinigt und geschält und anschließend ohne Zusatzstoffe abgefüllt. Das Ergebnis ist ein reines Monoprodukt – klar, ehrlich und transparent. So bleibt das, was die Landwirtschaft liefert, auch im Glas das, was du schmeckst: purer, unverfälschter Getreidegenuss.

Regionale Wertschöpfung, kurze Wege, faire Partnerschaften

Vom Saatgut über den Hof bis in den Naturkosthandel entsteht eine Wertschöpfungskette, die wir bewusst regional halten: kurze Wege, Transparenz und faire Partnerschaften. Genau dafür steht Grell Naturkost – und genau das macht für uns „Zukunftswirkung“ ganz praktisch: Kooperation statt anonymer Rohstoffströme, Verantwortung statt Austauschbarkeit.

So vielseitig schmeckt Hirse – süß oder herzhaft, glutenfrei und vollwertig

Und dann ist da noch etwas, das im Alltag zählt: Hirse schmeckt. Mild, leicht nussig – und unglaublich vielseitig. Ob süß als Frühstücksbrei, herzhaft als Beilage, in Bratlingen, Aufläufen oder als vollwertige, glutenfreie Basis in deiner Küche: Unsere Bio-Hirse kann viel und passt sich genauso an wie im Feld.

Danke an alle, die das möglich machen

Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für viele Hände und Köpfe: Danke an Christina Henatsch für die Züchtung, an Detlef Hack und den Lämmerhof für den biodynamischen Anbau – und an Naturkosthändler:innen und Endverbraucher:innen, die sich bewusst für regionale Bio-Produkte entscheiden. Ihr macht regionale Zukunftsgetreide erst möglich.

Neugierig geworden? Dann probier unsere Bio-Hirse aus Schleswig-Holstein – und hol dir ein Stück regionale Wertschöpfung in die Küche.